Schutz vor Gewalt bei JUVIVO
Um zu verhindern, dass es im Rahmen unserer Arbeit zu gewalttätigen Vorfällen kommt, hat JUVIVO ein Kinderschutzkonzept erstellt. Ziel des JUVIVO Kinderschutzkonzept ist es, Gewalt und Misshandlung in der Arbeit von JUVIVO zu verhindern, Risikosituationen zu adressieren und ein klares Vorgehen im Verdachtsfall vorzugeben. Die Zielgruppen von JUVIVO umfassen nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch andere, zum Teil vulnerable, Menschen. Wir widmen uns dem Schutz der Integrität all unserer Zielgruppen.
Grenzverletzendes Verhalten, sexuelle Gewalt bzw. Gewalt kommen leider auch in Kontexten vor, in denen Erwachsene pädagogisch mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Um das Risiko zu minimieren, dass Mitarbeiter:innen grenzverletzend agieren und um die psychische, physische und sexuelle Integrität von Kindern und Jugendlichen zu schützen, sind Organisationen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, angehalten, Kinderschutzkonzepte zu erstellen. JUVIVO orientiert sich mit unserem Kinderschutzkonzept an der bOJA-Vorlage für ein Schutzkonzept. Inhalt ist, wie Gewalt strukturell vorgebeugt werden kann. Strukturelle Maßnahmen die im Kinderschutzkonzept festgehalten sind, betreffen etwa die Einstellung neuer Mitarbeiter:innen, Weiterbildungen, Qualitätsmanagement und Meldung sowie Umgang mit Verdachtsfällen.
Kinderschutzbeauftragte Personen sind die beiden pädagogischen Leitungen, es gibt außerdem die Möglichkeit anonyme Meldungen zu machen:
Ansprechpersonen und Schutzbeauftragte bei JUVIVO
Katharina
+34 699 11656316
Elise
+ 43 660 5884861
