Geschichten die Verständnis schaffen!
Menschen mit Suchterkrankung erzählen von ihrem Leben
Im Rahmen unserer Arbeit begegnen wir immer häufiger Menschen mit Suchterkrankung. Viele von ihnen geben uns sehr persönliche Einblicke in ihren Alltag und ihre Lebensrealität. Dabei erleben wir, wie wichtig es für sie ist, dass sich jemand Zeit nimmt, zuhört und ihre Erfahrungen ernst nimmt.
Mit dem Projekt „UN/GEHÖRT– Geschichten, die Verständnis schaffen“ möchten wir diesen Menschen eine Stimme geben. In offenen Interviews erhalten sie die Möglichkeit, über ihr Leben, ihre Erfahrungen, ihre Herausforderungen und ihre aktuelle Situation zu sprechen mit ihren eigenen Worten und aus ihrer eigenen Perspektive.
Die Gespräche werden aufgenommen und anschließend für einen Podcast aufbereitet. So sollen Lebensgeschichten hörbar werden, die in der öffentlichen Wahrnehmung häufig keinen Platz finden.
Ziel des Projekts ist es, Menschen, durch einen Einblick in andere Lebensrealität, einen Perspektivenwechsel zu ermöglichen, ist in Zeiten von Budgetkürzungen und der negativen medialen Berichterstattung, ein Versuch mehr Verständnis und mehr Solidarität für eine Gruppe von Menschen zu schaffen, die ohnehin schon am Rande der Gesellschaft leben.
Aktueller Stand:
Die Interviews finden statt.

