Am Freitag in den Semesterferien waren wir mit 10 mutigen Teenies und Jugendlichen Rodeln am Hirschenkogel. Ein alter Hase war schon das 3.Mal mit und hat dann am Ende wie immer behauptet, das wäre jetzt das letzte Mal gewesen, weil er von den vielen Karambolagen viel zu viele Blessuren davongetragen hat. Trotzdem war es insgesamt ein großer Spaß, auch wenn nur 2 Mädels und Nino wirklich schnell unterwegs waren. Alle anderen mussten nach ausgestreuten Handys suchen oder sind an den vielen Hügeln und Mugeln auf der Rodelpiste gescheitert. Eine Gruppe hat zusammengehalten wie Pech und Schwefel und alle haben gewartet, bis auch die letzte Bruchpilotin wieder am Schlitten saß, weil man seine Freund*innen nicht einsam auf der Piste zurück lässt. Im Zug auf der Hinfahrt und auf der Rückfahrt haben wir das Ruheabteil diesmal ausgelassen und wurden fast überhaupt nicht von Mitreisenden ermahnt, sondern sogar gelobt, dass wir gemeinsam eine so große Reise mit so vielen Wintersportler*innen wagen. Zum Schluß waren alle Käsesemmeln und Salamibrote aufgegessen und alle Schlitten und Helme wiedergefunden und heil zurück gegeben und nur eine Thermoskanne zurückgelassen. Das war nicht schlimm, weil die eh schon undicht und kein Tee mehr drin war.